1. Der Plan fehlt
Häufig lautet das Vorhaben schlicht „Wir migrieren in die Cloud“ – ohne ein klares Bild davon, welches konkrete Ergebnis erreicht werden soll. Ohne definierte Ziele ist es schwer, Erfolg zu messen und Entscheidungen entlang des Projekts zu priorisieren. Das führt schnell zu Mehrkosten und Frustration. Es gilt: Cloud ist kein Ziel, sondern ein Werkzeug.
Sinnvolle und messbare Ziele können beispielsweise sein:
schnellere Bereitstellung neuer Funktionen
höhere Verfügbarkeit und Stabilität
Reduzierung von Betriebsaufwänden und -kosten
höhere Flexibilität bei Lastspitzen
Eine gut geplante Cloud-Migration kann Betriebskosten deutlich senken und zugleich die Time-to-Market verkürzen. Voraussetzung ist jedoch, dass diese Ziele von Anfang an klar definiert und im Projekt fortlaufend überprüft werden.

