1. Grenzüberschreitendes KYC: Effizient und selektiv
Lia nutzt die Wallet ihrer Bank, um grenzüberschreitend Daten zu übermitteln. Für das "Know Your Customer"-Verfahren (KYC) teilt sie gezielte PID-Attribute: Name, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, ihren Münchner Wohnsitz und die PuB-EAA der italienischen Steuerbehörde mit ihrem Codice Fiscale. Ohne Foto oder Ausweisnummer, sondern nur mit den nötigsten Informationen, bleibt alles andere kryptografisch verschlossen. Selektive Offenlegung sorgt für Datensicherheit. Das Ergebnis sind zwei Attribute, zwei EU-Staaten und ein verifizierter Datensatz.



