Wenn Cloud nicht ganzheitlich gedacht wird
Viele Unternehmen beginnen ihre Reise in die Cloud mit dem einfachen Ziel, Anwendungen hochzuladen. Klingt logisch und bringt schnell Ergebnisse. Häufig entstehen jedoch plötzlich technische Schulden in anderen Umgebungen.
Ein klassisches Beispiel: Monolithische Anwendungen werden nahezu unverändert in eine Cloud-Infrastruktur überführt. Prozesse bleiben manuell, Deployments langsam und Verantwortlichkeiten unverändert. Die Organisation arbeitet weiterhin wie im klassischen Rechenzentrumsbetrieb – nur die Server stehen jetzt woanders.
Das fĂĽhrt oft zu ErnĂĽchterung:
- Erwartete Kosteneffekte bleiben aus
- Entwicklungszyklen beschleunigen sich kaum
- Betriebskomplexität steigt sogar an
- Teams kämpfen mit neuen Technologien ohne neue Arbeitsweisen

